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Fachöffentlichkeit

Die Psychokardiologie beschäftigt sich mit den psychischen Belastungen, die nach einer Herzerkrankung auftreten. Umgekehrt untersucht sie die Zusammenhänge zwischen dauerhaften seelischen Belastungen und der Entstehung neuer Herzerkrankungen.

Die Psychokardiologie beschreibt also die Wechselwirkung zwischen Herz und Psyche.

Sie hat in den letzten zehn Jahren in den Fachgebieten Kardiologie und Psychosomatik an Bedeutung gewonnen.

Wissenschaftliche Begleitung

Wir wollen das Thema der Psychokardiologie fachlich voranbringen. Dabei unterstützen uns ausgewiesene Experten:

Publikationen

Hier halten wir Sie gerne über aktuelle Publikationen zum Thema auf dem Laufenden – von Akteuren des Vereins und ganz allgemein.

Der Verein selbst plant darüber hinaus in enger Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung und anderen Institutionen im niedrigschwelligen Format auf hohem wissenschaftlichem Niveau Informationsdefizite im Bereich der Psychokardiologie zu schließen. Patienten sollen in wissenschaftlich fundierten, aber allgemeinverständlichen psychokardiologischen Publikationen und Broschüren z. B. Informationen zu Wechselwirkungen zwischen kardiologischen und psychischen bzw. neurologischen Vorgängen finden.

Aus- und Fortbildung

Wir wollen das Thema der Psychokardiologie fachlich in Selbsthilfegruppen für Herzpatienten verankern und dafür die Leiter dieser Gruppen aus- und weiterbilden:

Vorträge

Wir haben in fünf Jahren Arbeit in Selbsthilfegruppen, Gremien und in der engen Zusammenarbeit mit Ärzten praktisches Wissen, fachliche und wertvolle Erfahrung generiert, die wir für unsere Ziele gerne zur Verfügung stellen.